Und wieder mal ein interessanter Artikel in der Online-Ausgabe der Computerwoche: 14 Regeln für den E-Mail-Verkehr
Darin werden die wichtigsten "Benimm- und Schreibregeln" bei der Erstellung einer E-Mail präsentiert. Irgendwie witzig, irgendwie nützlich.
Abstract
Das Verfassen einer E-Mail gehört für die meisten Menschen zur täglichen Routine. Und doch werden nirgends so viele Fehler gemacht wie bei der elektronischen Korrespondenz.
Die Richtlinien für das Erstellen und Beantworten von E-Mails unterscheiden sich nach Ansicht der Analysten von Experton kaum von denen anderer Kommunikationsmedien – mit einer großen Ausnahme: Alles, was elektronisch versendet wird, kann möglicherweise ein weit größeres Publikum erreichen als traditionelle Methoden der Kommunikation (siehe auch: Die größten Fehler beim E-Mail-Marketing)
Experton empfiehlt deshalb mit einem Augenzwinkern: "Schreiben Sie nichts, das Sie nicht auf der ersten Seite eines Magazins sehen wollen." Es gibt unzählige Fälle, in denen eine schnell und fahrlässig formulierte E-Mail unangenehme Folgen nach sich zog. Das gilt für alle Arten der elektronischen Kommunikation und verstärkt sich noch einmal bei Ad-hoc-Botschaften, die via Instant Messaging versandt werden.
Die Analysten stellen fest, dass Menschen je nach Kommunikationsmedium unterschiedlich die Form wahren. Ein Geschäftsbrief (getippt) ist grundsätzlich formeller verfasst als ein handgeschriebener Brief, der seinerseits wieder korrekter formuliert ist als eine E-Mail und eine Instant-Messaging-Botschaft.
Quelle und gesamter Artikel: COMPUTERWOCHE.de