ECM Kompass

Am 19. April 2010 präsentieren Pitschek+Partner und Deloitte die Ergebnisse der AAM Umfrage 2009/2010 zur elektronischen Archivierung in Österreich. Sichern Sie sich diesen Termin!

Termin: 19. April 2010, 16:00 – 19:00 Uhr
Ort: Deloitte, Renngasse 1 / Freyung, 1010 Wien

Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist ab sofort möglich. Nähere Details auf www.austrian-archiving-model.at.

Die Stadt Erlangen hat sich für die Archiv-, Dokumentenmanagement- und Workflowlösung OS|ECM von OPTIMAL SYSTEMS entschieden. OS|ECM wird zunächst in den Fachbereichen Archiv, Umweltamt, Organisation sowie im eGovernment-Center eingeführt. Langfristig sieht die weitere Zusammenarbeit einen stetigen Ausbau von OS|ECM als führendes Dokumentenmanagementsystem in der gesamten Stadtverwaltung vor.

In einem dreitätigen Testszenario wurde von den ausgewählten Anbietern der Echtbetrieb eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) mit Schwerpunkt allgemeine Schriftgutablage gefordert. Ebenso beinhaltete der Anforderungskatalog diverse Workflow-Funktionalitäten. Bewertet wurden die Teststellungen nach einem detailliert ausgearbeitetem Punktesystem: „Dank unserer langjährigen Praxis-Erfahrungen mit anderen DMS-Produkten in unserer Stadtverwaltung war es für uns von größter Wichtigkeit, alle DMS-Anbieter und deren Lösungen anhand strenger Anforderungskriterien auf Herz und Nieren zu prüfen. Hierbei überzeugte uns am meisten das Gesamtkonzept der OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft mbH Hannover mit ihrer leistungsstarken und flexiblen Softwaresuite“, so Herr Dr. Greska, Projektleiter DMS des eGovernment-Centers der Stadt Erlangen. Insbesondere die Benutzerfreundlichkeit von OS|ECM war unübertroffen und spielte laut Herrn Dr. Greska bei der Entscheidung für OPTIMAL SYSTEMS eine wesentliche Rolle.

Neben dem hausweiten Ausbau von OS|ECM in der Stadtverwaltung forciert die Stadt Erlangen weitere gemeinsame Projekte wie die Teilnahme am De-Mail Behördenpilot und die Umsetzung eines EA-Fachverfahrens im Rahmen der EU-Dienstleistungsrichtlinie mit OPTIMAL SYSTEMS Hannover.

Cincinnati Extrusion, ein Anbieter von Extrusionsanlagen und -systemen, baut seine IT-Infrastruktur zur unternehmensweiten Informationsplattform um. Eine technische Basis für die weltweite Kommunikation ist inboxx hyparchiv. Mit der Realisierung wurde bpi solutions, langjähriger BPM- und DMS Spezialist, aus Bielefeld beauftragt. Cincinnati Extrusion plant mittelfristig auch weitere internationale Standorte in China und USA zu integrieren.

Cincinnati Extrusion GmbH ist ein Anbieter von Extrusionsanlagen und -systemen für die Produktion von Kunststoffrohren, Profilen, Platten, Granulaten und Holz-Kunststoff-Verbundstoffen. Am Hauptstandort in Wien werden rund 400 Personen beschäftigt, um die weltweite Nähe zum Kunden sicherzustellen, bestehen darüber hinaus Niederlassungen in den USA, China und Japan sowie Repräsentanzen in Russland und Indien. Ausgehend von Produktions- und Entwicklungsstandort Wien bietet Cincinnati Extrusion seinen Kunden weltweit ein breites Produktspektrum an Kunststoff-Extrudern, Extrusionswerkzeugen und Extrusionsequipment, der Exportanteil beträgt mehr als 95%. Cincinnati Extrusion und die Battenfeld Extrusionsgruppe, seit Anfang 2007 beide Teil des Beteiligungsportfolios des Finanzinvestors Triton, stehen unter gemeinsamer Führung.

bpi solutions hat mit der erfolgreichen Einführung einer elektronischen Dokumentenverwaltung seine Kompetenz und Erfahrung bereits beim Schwesterunternehmen der Battenfeld Extrusionsgruppe unter Beweis gestellt. Bereits seit 1996 setzt das Unternehmen inboxx hyparchiv für alle Abteilungen ein. Im Zuge der Neuausrichtung werden Unternehmensbereiche wie strategischer Einkauf, Produktion, Logistik und die kaufmännischen Aufgaben für beide Unternehmensgruppen zusammengefasst.

Der Fokus liegt hier auf der drastischen Reduzierung der Durchlaufzeiten. Ein wichtiges Werkzeug bei der Umsetzung dieser Maßnahmen ist inboxx hyparchiv, das in Bad Oeynhausen und Wien eingesetzt wird.

Cincinnati Extrusion setzt auf bpi solutions und inboxx hyparchiv. Ein wesentlicher Vorteil der neuen Lösung sind die Produktivitätsgewinne im Tagesablauf, die sich ebenfalls positiv auf die Beantwortung von Kundenanfragen sowie die Reduzierung der Lieferzeiten auswirkt. Zunächst wird inboxx hyparchiv für die sichere Langzeitarchivierung des SAP-Systems und E-Mail-Postfächer eingesetzt. Im nächsten Schritt folgt das Zeichnungsarchiv und Plot-Management für die weltweite Verteilung der Zeichnungen und Lichtpausen. Ziel ist über inboxx hyparchiv an allen Standorten die komplette Auftragsabwicklung vom Angebot bis zur Auslieferung auszuführen und inboxx hyparchiv als unternehmensweite Informations- und Kommunikationsplattform zu entwickeln.

Die Demag Cranes AG setzt neben der Einführung einer elektronischen Aktenlösung zur Unterstützung der Produktdokumentation für den Kranbau bei ihrer Konzerntochter Gottwald Port Technology GmbH nun auch konzernweit auf das Anwendungsprodukt für das Vertragsmanagement aus dem Hause forcont.

Demag Cranes ist ein börsennotierter Hersteller von Industriekranen und Krankomponenten, Hafenkranen und Technologien zur Hafenautomatisierung. Das Unternehmen ist weltweit tätig, hat seine Konzernzentrale in Düsseldorf und ist hervorgegangen aus der Zusammenlegung der Demag Cranes & Components und Gottwald Port Technology, die bis dahin separat geführte Töchter der Demag Holding waren.

"Ausschlaggebend für die erweiterte Zusammenarbeit mit forcont waren vor allem die überzeugenden technischen Merkmale der Software forcont factory und deren hohe Integration in unser SAP-System sowie die einfache, intuitive Handhabung darauf basierender Anwendungen, wie das Vertragsmanagement.", sagt Uwe Kiel, Leiter der IT-Abteilung im Segment Hafentechnologie bei Demag Cranes.

Die Aktenlösung zur Unterstützung der Produktdokumentation für den Kranbau (Elektronische Projektakte) soll die alte Dateisystemablage ersetzen und die Dokumentation für alle beteiligten Mitarbeiter zugriffsbereit verwalten. Die Lösung ist an das führende SAP-System angebunden und bietet klassische Dokumentenmanagement-Funktionalitäten zur Prozessunterstützung, wie z. B. eine revisionssichere Ablage der Dokumente mit Versionierung der Arbeitsstände sowie Freigabe-Workflows.

Das Vertragsmanagement verwaltet sämtliche Verträge sowie zugehörige Informationen und Dokumente, die im Konzern anfallen, an zentraler Stelle - bereichsübergreifend und weltweit. Die erste Phase der Anwendungseinführung konzentriert sich auf den deutschen Hauptsitz, bevor anschließend ein sukzessiver Roll-out auf die Tochterunternehmen und internationalen Niederlassungen erfolgt.

Die LSTi Group, Technologieanbieter im Life Science Bereich, nutzt mit der DocuPortal ECM Suite von DocuPortal eine effiziente Content- und Dokumentenverwaltung. Unternehmenskritische Unterlagen und sensible Informationen stehen aktuell rund 20 Mitarbeitern in einer intuitiv bedienbaren Umgebung jederzeit sicher zur Verfügung. Die einfache Anwendung der Lösung als Grundlage für hohe Akzeptanz und kurze Einführungszeiten war eines der ausschlaggebenden Kriterien für LSTi zur Entscheidung zugunsten der Lösung von DocuPortal. Zusätzlich spielten die klare, einheitliche Ablagestruktur, der webbasierte Aufbau sowie das attraktive Preis-Leistungsverhältnis der ECM-Suite eine wichtige Rolle.

Die LSTi Group ist Anbieter kompletter Systemlösungen sowie von Einzelprodukten für die Bereiche Pharma- und Biotechnologie, Medizin- und Labortechnik, Lebensmittelindustrie, sowie Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik, Photovoltaik und Optik. Als Backoffice fungiert die SBS Büroservice, die als reiner Dienstleister zu den Gründungsunternehmen gehört und von Anfang an die anderen Unternehmen der Gruppe mit IT- und Bürodienstleistungen versorgte. So wurde bereits im Gründungsjahr 2005 die Entscheidung getroffen, mit einem Enterprise Content Management-System (ECM) für effiziente Abläufe zu sorgen.

callas Software hat die Funktionalität seines Flaggschiffproduktes pdfaPilot weiter ausgebaut und in die neue Version 2.1 integriert. So konvertiert die Software nun auch Dokumente, Tabellen oder Präsentationen, die mit Microsoft Office erstellt wurden, regelkonform nach PDF/A. Zusätzlich bietet der pdfaPilot neue Funktionen, die eine verbesserte Konvertierung nach PDF/A-1a ermöglichen.

Im Gegensatz zu PDF/A-1b sind bei PDF/A-1a auch Angaben zur Dokumentenstruktur, wie beispielsweise Absatzinformationen oder Leseanordnung, erforderlich. Diese Informationen ermöglichen eine barrierefreie, logisch korrekte Darstellung mit einem eBook-Reader oder auf mobilen Endgeräten. Das Auflösen von im PDF/A-Standard verbotenen Transparenzen, wie beispielsweise Schattierungen oder durchscheinende Objekte, erweitert zusätzlich die Konvertierungsmöglichkeiten. Der pdfaPilot 2.1 zählt damit zu den ersten Produkten überhaupt, das PDF-Dateien mit transparenten Objekten nach PDF/A automatisiert konvertieren kann.

Der pdfaPilot von callas Software zählt zu den ersten PDF/A-Werkzeugen, die nach der Veröffentlichung des ISO-Standards von PDF/A im Jahr 2006 auf den Markt kamen. Seitdem wurde die Leistungsfähigkeit der Lösung kontinuierlich weiter ausgebaut. Stand zunächst die Validierung von PDF/A-Dokumenten im Mittelpunkt, so bietet sie nun immer weiterreichende Konvertierungsmöglichkeiten und umfassende Features, mit denen Unternehmen und Behörden ihre Archivierungsstrategie nach dem ISO-Standard umsetzen können. Funktionale Schwerpunkte setzt die Software - neben der Prüfung und Konvertierung von PDF/A-Dokumenten - im Handling von XMP-Metadaten. So können mit der Version 2.1 des pdfaPilot nicht nur PDF-Dokumente, sondern auch Microsoft-Office Dateien, wie Dokumente, Tabellenkalkulationen oder Präsentationen nach PDF/A- konvertiert werden. Dabei werden sämtliche Formate wie doc, rtf, xls, csv, ppt, docx, xlsx, pptx usw. unterstützt, die sich mit dem MS-Office-Programm verarbeiten lassen.

AnyDoc Software hat, gemeinsam mit seinem Partnerunternehmen Sivis, eine Lösung für die Finanzbuchhaltung bei SAP-Spezialist SNP AG umgesetzt. Ziel des Projekts war die Zusammenführung der Finanzbuchhaltungen aller SNP-Niederlassungen in einem Shared-Service-Center. Als Experte für die automatisierte Klassifizierung und Verarbeitung von Dokumenten aller Art, bietet AnyDoc Software auch speziell auf die Buchhaltung und Rechnungsverarbeitung ausgerichtete Lösungen, wie AnyDoc INVOICE und AnyDoc REMIT sowie Integrationen mit Partnerlösungen, wie mit der Anwendung SAM Invoice von SIVIS.

Dank der exakt auf die Charakteristika von Eingangsrechnungen abgestimmten Lösung AnyDocINVOICE konnte das Shared-Service Center, inklusive SAP-Workflow, innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden. Insgesamt fielen nur 15 Personentage für die System-Umsetzung an. Der AnyDoc Scan-Client ist auf einem lokalen PC installiert und direkt mit dem Scanner verbunden. Die Extraktions- und Verifizierungskomponenten laufen auf einem Terminal-Server. Somit können verschiedene Anwender AnyDocINVOICE gleichzeitig nutzen. Das mandantenfähige System bezieht alle relevanten Stammdaten aus dem SAP System und beliefert einen nachgelagerten SAP Workflow (hier die Lösung SAM Invoice von SIVIS) mit den extrahierten und validierten Rechnungsdaten. Hierbei wird eine länderübergreifende Applikation für Eingangsrechungen verwendet. Eine Ausweitung auf weitere Mandanten erfolgt mit wenigen Klicks.

In den letzten drei Jahren sind die Business- und IT-Strategien zwar etwas stärker zusammen gewachsen, trotzdem sind sie im Regelfall noch nicht gut miteinander verzahnt. Zu diesem Ergebnis kommt der IT-Service-Spezialist Serview in einer Studie.

Vor allem gegenseitige Verständnisprobleme sowie mangelnde Abstimmung und eine Konkurrenz-Situation zwischen Fach- und IT-Abteilung würden zur fehlenden Verzahnung beitragen. Allerdings habe sich die Positionierung der IT etwas verbessert, erläutert Serview-Geschäftsführer Markus Bause. So würde das Topmanagement das strategische Miteinander der IT- und Business-Verantwortlichen zunehmend steuern.

Laut der Studie bestehe bei 39 Prozent eine "enge" oder sogar "sehr enge" Abstimmung zwischen den marktbezogenen Unternehmensstrategien und der IT-Ausrichtung. Vor drei Jahren seien es noch acht Prozent weniger gewesen, so Bause. "Sofern kein kontinuierlicher Transfer von fachlichen Konzepten, Zielen und Maßnahmen organisiert wird, kommt es zwangsläufig zu widersprüchlichen Business- und IT-Strategien", unterstreicht Bause. Dass die Unternehmen oft an diesem Anspruch scheitern würden, führe zu deutlichen Konsequenzen bei der Leistungsfähigkeit und Renditequalität der Firmen. "Widerstrebende Kräfte kosten Ressourcen und Geld bei gleichzeitig geringeren Erfolgschancen im Markt."

Als positiver Hinweis für eine zukünftig veränderte Situation könne "gewertet werden, dass die Vorbehalte gegenüber einer IT als Business Enabler deutlich geringer" geworden seien. 2007 etwa wurde dem Informatikbereich eine solche Rolle nur in einem Drittel der Firmen zugetraut, nun seien es schon knapp die Hälfte aller Unternehmen. "Aus Sicht der IT kann dies aber keineswegs zufriedenstellen. Sie wird weiterhin oft nur an ihren operativen Ergebnissen gemessen und kann dadurch ihren strategischen Wert nicht ausreichend zur Geltung bringen. Die IT hat es selbst in der Hand, strategische Akzente zu setzen."

Quelle: COMPUTERWELT

Die Rotamill Anlagen- und Ventilatorenbau GmbH aus Siegen hat sich für den Service docuproof der gds AG entschieden. Hierbei handelt es sich um eine Dokumentenanalyse, die beispielhafte Technische Dokumentationen von Unternehmen prüft. Das Ergebnis wird anschließend in einer Expertise zusammengefasst an den Kunden übergeben. Ist ein Beispiel-Dokument an irgendeiner Stelle nicht einwandfrei, so finden sich diese Mängel in der Regel durchgängig in den produktbegleitenden Unterlagen der Firma wieder. Die auf Basis von docuproof erstellte Expertise dient dann als Grundlage für eine Überarbeitung sämtlicher Dokumentationen in der Technischen Redaktion.

Die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG betrifft Technische Redakteure gleich mehrfach: Zum einen erstellen sie in ihren Unternehmen die Betriebsanleitung zu den eigenen Produkten, zum anderen sind sie in der Regel auch mit der Zusammenstellung und Verwaltung von externen Dokumenten befasst. Selbst wenn diese nicht zur Betriebsanleitung gehören, werden sie häufig für die CE-Kennzeichnung benötigt. Noch komplexer sind diese Aufgaben im Anlagenbau, denn dort sind in größerem Umfang Dokumente von Zulieferern relevant und einzubinden. Um beurteilen zu können, inwieweit die vielfältigen Anforderungen erfüllt werden, setzt Rotamill auf den Service docuproof der gds AG.

Rotamill ist ein auf Abluftreinigungssysteme, Industrieventilatoren, Schwefelmahlanlagen sowie verfahrenstechnischen Anlagenbau spezialisiertes Fachunternehmen. "Die Unterlagen, die zum docuproof geschickt wurden, entsprachen schon überwiegend den aktuellsten Anforderungen", erklärt gds-Experte Olaf Dömer, der im Fachbereich docuconsult an der Dokumentenanalyse mitarbeitet.

Die spanische Finanzbehörde hat die Invoice Management-Lösung aus der DOXiS4 iECM-Suite von SER "homologisiert". Mit der Zertifizierung können spanische Unternehmen Eingangsrechnungen vollständig elektronisch bearbeiten. Papierbelege müssen beim Einsatz homologisierter Software nicht mehr aufbewahrt werden, sondern dürfen vernichtet werden. SER zeigt damit, dass DOXiS4 auch die im spanischen Recht verankerten strengsten Vorschriften innerhalb der EU erfüllt.

Bei der Homologisierung handelt es sich um eine gesetzliche Auflage des spanischen Finanzamtes, nach der alle Software-Komponenten, die in einem Digitalisierungsprozess von Rechnungen eingesetzt werden, nach bestimmten Vorgaben zertifiziert sein müssen. Nur dann ist der Kunde rechtlich in der Lage, seine Papierrechnungen nicht weiter aufbewahren zu müssen, sprich: er kann sie vernichten. Software-Hersteller, die ihre Produkte zertifizieren lassen möchten, müssen sich nach Antragstellung einem langwierigen Anerkennungsprozess durch unabhängige Gutachter unterziehen. Mit einer umfangreichen technischen Dokumentation muss vor allem nachgewiesen werden, dass der Scanprozess in sich derart geschlossen ist, dass eine Manipulation der Dokumentendaten ausgeschlossen werden kann und dass die digitalisierten Dokumente revisionssicher im angeschlossenen Repository aufbewahrt werden können. Dafür wird nicht nur jedes Dokument während des Digitalisierungsprozesses elektronisch überwacht und im Stapel signiert, sondern auch die Datenbank in einem weiteren Schritt geprüft und mit einer digitalen Unterschrift versehen.

Die Plein Elektro-Großhandel GmbH & Co. KG hat mit Unterstützung des Dokumenten-Spezialisten Behrens & Schuleit die Dokumentenmanagement-Lösung (DMS) DocuWare eingeführt. Das Düsseldorfer Systemhaus vertreibt seit vielen Jahren erfolgreich das modulare DM-System und sorgt für umfassende Projektbetreuung bei der Einführung und kontinuierlichen Pflege. Davon profitiert auch Plein Elektro: Der Großhändler konnte durch die Digitalisierung von Lieferscheinen und anderen, handschriftlich ergänzten oder unterzeichneten Dokumenten nicht nur eine Kostensenkung, sondern auch erhöhte Reaktionsgeschwindigkeiten seiner Mitarbeiter und dadurch einen verbesserten Kundenservice erzielen.

Die Plein Elektro-Großhandel GmbH & Co. KG mit Sitz in Düsseldorf ist seit zwei Generationen ein kompetenter Partner für Handwerk, Baugewerbe und Unternehmen der Region und vermarktet elektrotechnische Erzeugnisse. Zur Firmenphilosophie der Kunden- und Partnerbindung durch Leistung, Service und Fairness gehört auch eine schnelle und effiziente Sachbearbeitung. Darum hat sich das Unternehmen für die Einführung einer Dokumentenmanagement-Lösung entschieden. Nach umfassenden Marktsondierungen fiel die Wahl auf drei Bausteine der DocuWare-Produktfamilie. Mit der Umsetzung des Projekts wurde der Dokumentenspezialist Behrens & Schuleit beauftragt.

Dazu Philipp Klein, IT- und Organisations-Verantwortlicher bei dem Elektro-Großhändler: "Für uns war es ein wichtiger Punkt in der Entscheidungsfindung, dass der Partner uns hervorragend beraten und mit Dokumentenmanagement schon seit über 75 Jahren Erfahrung hat. Dies belegt auch die entsprechend umfassende Referenzliste von Behrens & Schuleit."

Die SHC Karben GmbH hat sich dafür entschieden, ihre Dokumente zukünftig mit dem Dokumentenmanagement-System ArcFlow digital abzulegen und zu archivieren. Der Fachdistributor für Relais und Steckverbindungen will seine Unternehmensprozesse mit ArcFlow optimieren und Belege gesetzeskonform archivieren.

SHC nutzt ArcFlow zunächst als reines Archivsystem für sämtliche Belege wie Bestellformulare, Auftragsbestätigungen und Rechnungen. Die im ERP-System Navision erstellten Dokumente werden dabei aufgrund der nahtlosen Anbindung automatisch in ArcFlow übernommen. In naher Zukunft will das Unternehmen zusätzlich den Wareneingangsprozess mit Workflows transparenter und effizienter gestalten.

Die Auswahl von ArcFlow fand unter mehreren Mitbewerbslösungen statt. "Das Gesamtkonzept von ArcFlow hat uns überzeugt", begründet IT-Leiter Wolfgang Schwerdtfeger die Entscheidung für ArcFlow. "Sämtliche Dokumente werden volltexterkannt, dabei können wir den indizierten Text nicht nur sehen, sondern auf Wunsch auch beliebig ergänzen. Darüber hinaus hat uns sehr gut gefallen, dass ArcFlow auf einer Client Server-Architektur basiert."

Die Business Process Modeling Notation (BPMN) ist - auch aktuellen Umfragen zufolge – als Standard für die Geschäftsprozessmodellierung stark auf dem Vormarsch. Vieles deutet daraufhin, dass die Verbreitung der seit 2002 entwickelten Notation auch mit dem – voraussichtlich Mitte des nächsten Jahres – anstehenden Versionsupdate der Spezifikation auf 2.0 in der Praxis noch deutlich ansteigen wird. Bereits jetzt wird der Standard von vielen Unternehmen (z. B. Oracle, IBM, SAP, Lombardi, Signavio, itp commerce) genutzt.

Auch SAPERION hat sich entschieden, in Zukunft im Workflow-Bereich auf diesen Standard zu setzen. Konkret bedeutet dies, dass die bisher im SAPERION ProzessDesigner verwendeten, nicht-standardisierten „Symbole“ zur Gestaltung von Workflow-Prozessen durch eine standardisierte Liste von Symbolen ersetzt werden soll.

Mit callas Software gegen die Bildungsmisere: Die Internet-Plattform PaperC nutzt die pdfToolbox-Technologie, um Fachliteratur kostenfrei zur Verfügung zu stellen. So können etwa Studenten die für ihre Arbeit benötigten und oft sehr teuren Bücher von der ersten bis zur letzten Seite online lesen und durchsuchen. Dank callas liegen die Werke im PDF-Format in konstant guter Qualität vor.

Mimosa Systems, Anbieter für Content-Archivierung und -Management deckt mit Mimosa NearPoint die Anforderungen der Langenscheidt Verlagsgruppe an optimierte Daten-speicherung und -verfügbarkeit in Exchange ab. Die Entscheidung, die Mailboxen des Verlagshauses am Firmensitz in München über NearPoint zu sichern und zu verwalten, fiel aufgrund des überzeugenden Speicheransatzes und der Benutzerfreundlichkeit auf Mimosa.

Die Activ Marine GmbH, Partner für Werften und Anlagenbauunternehmen im Bereich Schiffs- und Industrieisolierungen, verwaltet ihre sämtlichen unternehmens- und projektkritischen Informationen und Dokumente ab sofort mit der DocuPortal ECM-Suite des gleichnamigen Anbieters. Entscheidungsrelevant waren für das dezentral organisierte Unternehmen hierbei insbesondere die Möglichkeit der Mehrfachverknüpfung von Dokumenten sowie die browserbasierte Bedienung der Software.

AnyDoc Software, Experte für automatisierte Klassifizierung und Verarbeitung von Dokumenten aller Art, gewinnt mit der Ostschweizer Privatklinik Stephanshorn einen weiteren Kunden für seine Branchenlösung AnyDoc Patient Records. Dank der Software zum automatischen Erfassen und Klassifizieren von Patientenakten, spart das Krankenhaus in Zukunft nicht nur Zeit, Geld und Platz, sondern entlastet zusätzlich seine Mitarbeiter und verbessert den Service für seine Patienten sowie die Dokumentensicherheit.

Gerolsteiner setzt für die unternehmensweite, einheitliche Verwaltung seiner Dokumente auf das Enterprise Content Management (ECM) von SAPERION. Neben dem klassischen ECM beinhaltet die Lösung auch Funktionen für die Posteingangsverwaltung, das Workflow-Management sowie die E-Mail-Archivierung. Die Software von SAPERION löst das alte Archivsystem ab, das insbesondere aufgrund des stetig wachsenden Dokumentenvolumens bei Gerolsteiner von derzeit mehr als 350.000 Dokumenten im Jahr nicht mehr zeitgemäß war.

Nach anfänglichem Zögern setzen deutsche Unternehmen immer stärker auf elektronische Rechnungen, so lautet die Zwischenbilanz der gemeinsamen Forschungsarbeit von sgh Service AG, einem Full-Service-Dienstleister für Outsourcing im Rechnungswesen in Deutschland, und dem Institut für Wirtschaftsinformatik an der Leibniz Universität Hannover. Manuelle Rechnungserfassung und Inhouse-Scanning wurden demnach von einem Großteil der befragten 205 Unternehmen als Kostentreiber identifiziert, Shared Service Center sind dagegen beliebt aber noch nicht vollständig optimiert.

Automatisierte Prozesse entlang der Wertschöpfungskette und damit einhergehend sinkende Prozesskosten stehen auch 2010 weiterhin im Fokus vieler Unternehmen. Besonders der Bereich der Rechnungsbearbeitung sowie die vorgelagerten Prozesse mit dazugehörigen Dokumenten - von Bestellungen über Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen - bieten hohes Optimierungs- und Einsparpotenzial.

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