Markt

Der Klassifikation bzw. Beschlagwortung von elektronischen Dokumenten kommt eine wichtige Bedeutung zu, welche oftmals nicht richtig bewertet oder unterschätzt wird. Dabei sind vor allem bei rechtssicher auszulegenden elektronischen Dokumenten die Anforderungen vielfältig. Diese betreffen nicht nur die Technik, sondern auch die Organisation sowie die Strategie zur Implementierung entsprechender Archivierungssysteme. Insbesondere kommen in diesem Bereich unzählige rechtliche Aspekte der österreichischen aber auch internationalen (EU) Gesetzgebung zu tragen.

Daher veranstalten Pitschek+Partner und Deloitte am 25.6.2010 in Wien ein halbtägiges AAM Praxisseminar zu diesen Themenbereichen.

Dieses AAM Praxisseminar gibt einen umfassenden Überblick über die Klassifikation von elektronischen Dokumenten speziell im Umfeld einer rechtssicheren elektronischen Aufbewahrung/Archivierung. Um den vollständigen Umfang der Anforderungen abdecken zu können, behandeln zwei marktführende Unternehmen diese Thematik aus jeweils unterschiedlichen Sichten. Deloitte vertritt die Sicht des Wirtschaftsprüfers und fokussiert dabei die Rechtssicherheit und Einhaltung entsprechender Rahmenbedingungen („Euro-SOX“, UGB, BAO, DSG). Pitschek+Partner ist der spezialisierte ECM-Berater, welcher die Themenbereiche Technik, Funktionalität und Projektierung detailliert behandelt und dabei auch auf die am Markt vorhandenen Systeme eingeht.

Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung findet man auf www.austrian-archiving-model.at

Auf www.austrian-archiving-model.at steht nun das vollständige Video der Ergebnispräsentation der AAM Umfrage 2009/2010 kostenlos (für registrierte Benutzer) zur Verfügung.

Im Video werden alle wesentlichen Details der Umfrage sowie der entsprechenden Ableitungen der Ergebnisse dargestellt.

Nach anfänglichem Zögern setzen deutsche Unternehmen immer stärker auf elektronische Rechnungen, so lautet die Zwischenbilanz der gemeinsamen Forschungsarbeit von sgh Service AG, einem Full-Service-Dienstleister für Outsourcing im Rechnungswesen in Deutschland, und dem Institut für Wirtschaftsinformatik an der Leibniz Universität Hannover. Manuelle Rechnungserfassung und Inhouse-Scanning wurden demnach von einem Großteil der befragten 205 Unternehmen als Kostentreiber identifiziert, Shared Service Center sind dagegen beliebt aber noch nicht vollständig optimiert.

Für Gartner ist Business-Process-Management eine Management-Disziplin, die in Prozessen Werte sieht, die einen unmittelbaren Beitrag zur Unternehmens-Performance leisten. Bislang liege der BPM-Fokus jedoch meist noch auf routinemäßig, vorhersagbar und sequenziell ablaufenden Prozessen. "Wer künftige Herausforderungen des Marktes erfolgreich meistern will, muss breiter angelegte, über die Unternehmensgrenzen hinausreichende Prozesse ins Visier nehmen", sagt Gartner-Analystin Janelle Hill.

Twitter hat dem Medienjahr 2009 unübersehbar seinen Stempel aufgedrückt. Weder alte noch neue Medien konnten sich dem Einfluss des boomenden Microbloggingdienstes entziehen. So findet sich inzwischen kaum mehr ein Medium, das nicht - zumindest durch einzelne Journalisten - mit einem eigenen Account auf der Seite vertreten ist. Die Marketingabteilungen von Unternehmen twittern, Politiker twittern und Promis twittern - von der Masse an privaten Befindlichkeits-Tweets gar nicht zu reden.

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