Auf www.austrian-archiving-model.at steht nun das vollständige Video der Ergebnispräsentation der AAM Umfrage 2009/2010 kostenlos (für registrierte Benutzer) zur Verfügung.
Im Video werden alle wesentlichen Details der Umfrage sowie der entsprechenden Ableitungen der Ergebnisse dargestellt.
Die Business Process Modeling Notation (BPMN) ist - auch aktuellen Umfragen zufolge – als Standard für die Geschäftsprozessmodellierung stark auf dem Vormarsch. Vieles deutet daraufhin, dass die Verbreitung der seit 2002 entwickelten Notation auch mit dem – voraussichtlich Mitte des nächsten Jahres – anstehenden Versionsupdate der Spezifikation auf 2.0 in der Praxis noch deutlich ansteigen wird. Bereits jetzt wird der Standard von vielen Unternehmen (z. B. Oracle, IBM, SAP, Lombardi, Signavio, itp commerce) genutzt.
Auch SAPERION hat sich entschieden, in Zukunft im Workflow-Bereich auf diesen Standard zu setzen. Konkret bedeutet dies, dass die bisher im SAPERION ProzessDesigner verwendeten, nicht-standardisierten „Symbole“ zur Gestaltung von Workflow-Prozessen durch eine standardisierte Liste von Symbolen ersetzt werden soll.
Automatisierte Prozesse entlang der Wertschöpfungskette und damit einhergehend sinkende Prozesskosten stehen auch 2010 weiterhin im Fokus vieler Unternehmen. Besonders der Bereich der Rechnungsbearbeitung sowie die vorgelagerten Prozesse mit dazugehörigen Dokumenten - von Bestellungen über Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen - bieten hohes Optimierungs- und Einsparpotenzial.
Für Gartner ist Business-Process-Management eine Management-Disziplin, die in Prozessen Werte sieht, die einen unmittelbaren Beitrag zur Unternehmens-Performance leisten. Bislang liege der BPM-Fokus jedoch meist noch auf routinemäßig, vorhersagbar und sequenziell ablaufenden Prozessen. "Wer künftige Herausforderungen des Marktes erfolgreich meistern will, muss breiter angelegte, über die Unternehmensgrenzen hinausreichende Prozesse ins Visier nehmen", sagt Gartner-Analystin Janelle Hill.
Twitter hat dem Medienjahr 2009 unübersehbar seinen Stempel aufgedrückt. Weder alte noch neue Medien konnten sich dem Einfluss des boomenden Microbloggingdienstes entziehen. So findet sich inzwischen kaum mehr ein Medium, das nicht - zumindest durch einzelne Journalisten - mit einem eigenen Account auf der Seite vertreten ist. Die Marketingabteilungen von Unternehmen twittern, Politiker twittern und Promis twittern - von der Masse an privaten Befindlichkeits-Tweets gar nicht zu reden.
Als "alter Mindmap-Fan" hier ein interessanter Artikel zum Thema.
Was früher das klassische Brainstormen war, ist heute die gemeinsame Arbeit an Diagrammen. Die Vorteile von Mindmapping-Tools liegen auf der Hand: Mit ihrer Hilfe lassen sich kreative Prozesse und Ideensammlungen visuell ansprechend abbilden, erweitern und editieren. Darüber hinaus bieten die meisten Tools inzwischen umfangreiche Collaboration-Features, mit denen Teams gemeinsam Diagramme erstellen und editieren können.
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