Social Media, Web 2.0 und "alte Ansätze wie ECM"

Bild des Benutzers Gerald Pitschek

Bei meiner heutigen Session auf der (wie immer sehr gut besuchten) L.S.Z. CIO Konferenz in Loipersdorf kamen nicht ganz unvorhergesehen einige Fragen rund um die Nutzung von neuen (naja) Ansätzen des Web 2.0 zur Sprache.

Folgende Fragestellungen waren dabei prägend:

  • Wie kann ich Web 2.0 (Social Media, Social Web) Ansätze in meinem Unternehmen nutzen?
  • Was sind die besonderen Features dabei (welche wir noch nicht aus dem ECM-Umfeld kennen)?
  • Was sind die Nutzen solcher Features? Wie kann man Sie darstellen?
  • Wie "bringt man die involvierten Anwender an Board"?
  • Wie erfolgt die Abgrenzung zu ECM, Collaboration, Intranet, Extranet,...? (Thema - Alter Wein in neuen Schläuchen)
  • Wie sehen aktuelle Use-Cases (Patterns) aus?
  • Wo bekommt man mehr Informationen über die Nutzung und Anwendung von Web 2.0 Features?
  • Wie kann eine Kommunikations-/Informations-Management-Strategie unter den "neuen" Gesichtspunkten aussehen?

Einige der Kollegen sind dabei mitten in der Konzeption oder bereits Implementierung. Die meisten der anwesenden CIO's oder IT-Experten sind jedoch noch "On Hold". Der Web 2.0 (Social Media) Zug fährt da anscheinend zu schnell, um eine solide langfristige Strategie und Umsetzung ableiten zu können...

Mein Spruch des Tages: Web 2.0 im Unternehmen ist letztendlich rund um das Thema "Wissensmanagement" positioniert. Letztendlich geht es dabei immer um Wissen und Content (Erwerb, Beurteilung, Sammlung, Teilung, Wiederverwendung,...). Bei Facebook ja auch: Denn die "wissen dann mehr über uns"!

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